Trauerfall

Was ist zu tun und zu beachten?

Nach dem Tod eines geliebten Menschen gibt es viele Dinge, die beachtet und geregelt werden müssen.

Bei einem Todesfall in einem Krankenhaus oder Alten-/Pflegeheim informieren Sie uns und wir regeln alles Weitere. Ist der Tod zu Hause eingetreten, sollten Sie zunächst einen Arzt benachrichtigen. Anschließend informieren Sie uns und wir übernehmen alle notwendigen Schritte.

Wir möchten Sie in dieser Situation unterstützen und kümmern uns um alles was mit der Bestattung auf Sie zukommt. In einem ausführlichen persönlichen Gespräch widmen wir uns ganz ihren Anliegen.

In einem Trauerfall sind wir für Sie immer erreichbar! 

Ständige Rufbereitschaft

Wir sind für Sie da!

Rund um die Uhr - an 365 Tagen.

0 42 72 - 2 22

Brümmer Bestattungen

HAUPTHAUS:
27254 Siedenburg, Speckenstraße 6

    Bürozeiten von Montag - Freitag,           8.00 - 18.00 Uhr

 

AUSSENSTELLE:
31595 Steyerberg, Rießen 4

Bürozeiten nach Absprache!


Ständige Bereitschaft unter:
Telefon 0 42 72 - 222
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E-Mail
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MEHR ALS EINE RUHESTÄTTE

Es ist offensichtlich: Der Sommer erobert die Republik. Wenn am 21. Juni die kürzeste Nacht des Jahres den Beginn des kalendarischen Sommers bedeutet, setzen die Meteorologen den Start der sonnigen Jahreszeit schon mit dem Beginn des Monats Juni an. Die Natur steht nun in voller Blüte – und nicht zufällig wird der Juni im Bereich der Floristik und des Gartenbaus auch als der Rosenmonat bezeichnet.

Die duftende „Königin der Blumen“ prägt die sonnigsten Wochen des Jahres auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Wohnzimmertisch. In leuchtendem Rot wird sie zum Symbol der großen Liebe, in zartem Pink, Gelb oder Weiß steht sie für zumindest Freundschaft und Zuneigung. Gute Laune verbreitet sie in jedem Fall.

Rosen werden auch häufig als Staude zur schmückenden Grabbepflanzung verwendet – und natürlich zu bestimmten Anlässen wie dem Geburts- oder Todestag als Strauß in einer Vase auf das Grab gestellt. So werden die duftenden Blüten zu einem Liebesbeweis für einen einzigartigen Menschen. Allerdings sind Rosenstauden noch weit mehr. Denn alle Friedhöfe sind heute wichtige Rückzugsgebiete für bedrohte Insekten und insbesondere Wildbienen.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat verschiedene Projekte ins Leben gerufen, um Friedhöfe im urbanen Raum als ökologische Nischen für Bienen, Hummeln, aber auch für Schmetterlinge zu stärken. Geeignete Maßnahmen können etwa die Anpassung der Pflege von Grünflächen, die Anlage von Streuobstwiesen und Heckenstrukturen oder auch sonstigen Strukturen sein. Verschiedentlich werden auch Bienenstöcke auf dem Friedhofsgelände platziert.

Vor dem Hintergrund einer zurückgehenden Nutzung von Friedhöfen, denen häufig eine alternative Bestattungsart vorgezogen wird, erhalten diese Flächen so eine neue Bedeutung, die nicht zuletzt den anwohnenden Bürgerinnen und Bürgern zugutekommt. Denn der Friedhof der Zukunft ist mehr als eine Ruhestätte, sondern wird zu einem natürlichen Wildgarten, der jederzeit zu einem Besuch einlädt.

Bild: Adobe Stock #273899172 von Anna